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Der DRIMAS-Kooperationscheck!

Wer das Wort Kooperation im Duden nachschlägt, erhält „Zusammenarbeit“ als erste Erklärung. Kooperieren kommt ursprünglich vom kirchenlateinischen Verb „cooperari“, was so viel bedeutet wie „mitwirken“. Diese Begriffsherkunft passt wunderbar zu dem, was wir bei DRIMAS unter Kooperation verstehen. Sie schützt gleichzeitig davor, bei all den herumschwirrenden Trendbegriffen und Hashtags dieser Zeit, die kraftvolle Ursprungsbedeutung des Wortes aus den Augen zu verlieren. „Mitwirken“ nämlich vermittelt unmissverständlich, dass gemeinsam auf etwas hingewirkt werden soll – ein Ziel, eine Lösung, ein Projekt. Und das Gefühl, dass daran alle Seiten gleich aktiv MITwirken sollen – ganz im Sinne von gemeinsam erreichen wir mehr. Wir sind überzeugt, dass man in Zeiten komplexer Wirtschaftssysteme und Umwelten nur gemeinsam stärker werden kann und tragfähige Kooperationen daher die Zukunft bestimmen.

Was einfach und logisch klingt, ist kein Selbstläufer. Es drängt sich die Frage auf, wann ist eine Kooperation eine gelungene Kooperation? Worauf es unserer Meinung nach für beide Seiten ankommt, das verraten sieben (sicherlich nicht vollständige, aber jedenfalls notwendige) Säulen des DRIMAS-Kooperationschecks:

  1. Gut prüfe, wer sich bindet!
    Bevor wir jemanden unter „Kooperationspartner“ auflisten, hatten wir schon mehrmals erfolgreich mit ihm/ihr zu tun. Wir kennen die Personen in diesen Unternehmen und schätzen ihre Arbeit.
  2. Fachliche Ergänzung
    Unser Portfolio ist breit, die potentiell denkbaren Anforderungen in allen drei DRIMAS-Geschäftsfeldern sind aber noch viel breiter. Unsere Kooperationspartner bilden daher ein Netzwerk an Spezialisten, die im jeweiligen Fachgebiet außerordentliche Arbeit leisten.
  3. Gleiche Werte in der Zusammenarbeit
    Ein paar Grundregeln in der Zusammenarbeit, z.B. Verlässlichkeit, Freundlichkeit und Pünktlichkeit, setzen wir voraus. Anders klappt’s auch nicht.
  4. Arbeiten auf Augenhöhe
    Zudem braucht es ein Agieren auf Augenhöhe, um eine kritische Auseinandersetzung mit abgeschlossenen Projekten (lessons learned) zu ermöglichen.
  5. Kommunikation
    All das nützt nichts, wenn es durch Missverständnisse in der Kommunikation nicht ankommt. Im Sinne unserer Kunden benötigen wir schnelle Reaktionen und einen regelmäßigen Austausch mit klaren Worten in professioneller Sprache.
  6. Gemeinsame Zeit
    Eine Prise Humor von Zeit zu Zeit, der gemeinsame Ausklang eines Arbeitstages oder auch liebend gerne mal eine kleine Feier, wenn etwas besonders gut gelungen ist. Die persönliche Begegnung ist unserer Meinung nach ungeheuer wichtig. Wer sich gut kennt, kann besser zusammenarbeiten.
  7. Sympathie-Faktor
    Und zu guter Letzt ist es unabdingbar, dass die „Chemie“ zwischen den handelnden Personen stimmt. Wer sich nicht riechen kann, der wird das notwendige Vertrauen für eine gelungene Kooperation nicht aufbringen können.

Vieles davon ist logisch, nicht alles aber selbstverständlich. Sind diese sieben Säulen aber stabil, entstehen starke Kooperationen. Wir schätzen uns glücklich, dass wir eben solche herausragenden Kooperationspartner haben. Beispielhaft möchten wir hier unsere Betriebsanlagen-Kooperation mit PLANARIUM GmbH anführen, bei der besagte Punkte zweifellos erfüllt sind.

Das Planungsbüro für Bauwesen von BM Ing. Florian Leitner, Ing. Stefan Meingast und Ing. Helmut Ramsimmer wurde in etwa zur gleichen Zeit gegründet wie DRIMAS. Das PLANARIUM-Team beschäftigt sich mit der Planung von Bauwerken aller Art und steht zudem als örtliche Bauaufsicht zur Verfügung. Dabei ergänzen sich unsere beiden Büros insbesondere im Gewerbebau. Wir stimmen uns bereits in frühen Projektphasen und auf äußerst kurzen „Dienstwegen“ ab, welche gewerberechtlichen Anforderungen unter Umständen zu baulichen Maßnahmen führen können und umgekehrt. Unseren gemeinsamen Kunden bietet diese Vorgehensweise die Sicherheit, dass zu keiner Zeit am Ziel vorbeigeplant wird. Koordinationsprobleme, wie wir sie teilweise in anderen Projekten erlebt haben, treten so gar nicht erst auf.

Erst kürzlich wurden die bisher gemeinsam verwirklichten Projekte bei einem „Kooperationsabend“ reflektiert und gefeiert. Von einem dieser Projekte berichten wir am 19. Juni, wenn wir Ing. Stefan Meingast (PLANARIUM GmbH) und DI Andreas Ahamer (Frauscher Bootswerft GmbH) als Talk-Gäste im Zuge des Betriebsanlagen-Frühstücks bei DRIMAS begrüßen dürfen (Anmeldung: office@drimas.at).

Eine Zusammenarbeit einfach als „Kooperation“ zu bezeichnen macht also sicher noch keine starke Partnerschaft. Wer aber unter bestimmten Voraussetzungen zusammenwirkt, für den sind Kooperationen eine unglaubliche Bereicherung. Wir bedanken uns daher bei unseren Kooperationspartnern, dass sie unsere Arbeit so bereichern und freuen uns auf viele weitere gelungene Kooperationen in der Zukunft

Das sind unsere Partner.